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30 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft in Magdeburg gefeiert

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 20.09.2022 / 11:06 Uhr von cl/pm
Tobias Krull MdL, Vorsitzender der DIG AG Magdeburg, teilt mit: die Arbeitsgemeinschaft Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wurde am Jahr 1992 in der Landeshauptstadt gegründet. Seit rund 30 Jahren haben wir es uns, in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern, zur Aufgabe gemacht ein realistisches Bild des Staates Israel zu vermitteln. Aber auch die Vergangenheit und Zukunft des jüdischen Lebens in Sachsen- Anhalt zu beleuchten und an die Schrecken des Holocaust zu erinnern. Am 21. September lädt die DIG AG alle Interessierten ein:

„Gemeinsam mit Ihnen möchten wir kurz auf unsere Geschichte als Arbeitsgemeinschaft zurückblicken. Wir wollen aber vor allem die Gelegenheit nutzen uns bei Ihnen zu bedanken.

Im Anschluss an einige kurze Grußworte folgt ein Konzert der Band Folkadu. Das Trio Folkadu entführt das Publikum auf eine musikalische Reise in die Welt des Judentums mit traditionellen jüdischen Melodien, Liebesliedern in Ladino, swingy-jiddischen Liedern und israelischen Volksliedern, die in verschiedenen jüdischen Sprachen wie Hebräisch, Jiddisch und Ladino gesungen werden, begleitet von einer einzigartigen Kombination aus Trompete, Akkordeon und Oud.

Außerdem wollen wir Arthur Ruppin ehren, einen der Mitbegründer Tel- Aviv, dessen Lebensgeschichte auf das engste mit Magdeburg verbunden ist.

Ich darf Sie im Namen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Magdeburg ganz herzlich am Mittwoch, den 21.09.2022, ab 18 Uhr in das Forum Gestaltung (Brandenburger Straße 10) einladen. Über zahlreiche Gäste freut sich die DIG AG.

Wir freuen uns sehr diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungsforum Sachsen-Anhalt der Konrad-Adenauer-Stiftung durchführen zu können“ , so Tobias Krull.

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Kommentare

  •  
    Torsten B. schrieb um 13:35 Uhr am 20.09.2022:
    Ohne jede Frage sollte die deutsch-israelische Freundschaft gepflegt werden, und die Verbrechen währen des Holocaust dürfen nie vergessen werden. Jedoch zur bitteren Wahrheit gehört auch, das der Staat Israel seit mehr als 40-Jahren, das palästinensische Volk, mit militärischer Gewalt geißelt und verfolgt. Bis heute wird ihm der eigene Staat nicht gewährt. Allein der Gazastreifen ist ein Trauerspiel sondergleichen, junge Menschen mit 18/20 Jahren haben nur Krieg und Vertreibung erlebt. Somit ist Israel bis heute ein Apartheit-Staat wie früher Südafrika. Darüber spricht Herr Krull (CDU) aus Gründen der Staatsraison, natürlich nicht.