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ADAC Racing Weekend - Motorsport für Jung und Alt

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 13.05.2024 / 16:04 Uhr von rg/pm
Das ADAC Racing Weekend hat am Wochenende vom historischen Formelwagen bis zum aktuellen GT3 Fahrzeug Abwechslung auf den Kurs in der Magdeburger Börde gebracht, so ein Sprecher der Motorsportarena Oschersleben. Bei schon recht sommerlichen Temperaturen pilgerten zahlreiche Besucher in die Motorsport Arena Oschersleben, um die spannenden Rennen der verschiedenen Serien zu verfolgen.

„Mit dem ADAC Racing Weekend möchten wir gemeinsam mit dem ADAC eine optimale Plattform für den Einstieg in den professionellen Motorsport schaffen.“, erläutert Geschäftsführer der Motorsport Arena, Ralph Bohnhorst, das Konzept. Die jüngsten Fahrer des Wochenendes ab einem Alter von 15 Jahren gingen im ADAC Tourenwagen Junior Cup an den Start, welche mit einheitlichen VWUp! um die Meisterschaft fahren. Das Teilnehmerfeld war eng beisammen und mit den intensiven Duellen lieferten sie den Zuschauern eine tolle Show.

Das teilnehmerstärkste Feld war der vorwiegend regional besetzte NATC mit knapp 40 Startern. Sportlich faire Überholmanöver und einen intensiven Wettbewerb gab es schon ab den Qualifyings zu sehen. Mit der Special Tourenwagen Trophy und der Dutch Supercar Challenge waren Fahrzeuge aus verschiedenen Epochen des GT-Motorsports zu sehen.

Der ADAC Historic Cup Ost brachte alte Klassiker aus dem Ostblock auf die Strecke, darunter auch Formel-Rennwagen. Freunde des historischen Motorsports konnten hier Lada, Skodas und sogar auch einen Melkus in tollen Rennszenen verfolgen. Beim GTC Race gingen GT3 und GT4 Fahrzeuge ins Rennen. Unter den Fahrern war auch der Amerikaner Tim Horrell, welcher trotz Rollstuhl durch die Steer-by-Wire-Technologie im Porsche 718 Cayman GT4 Platz nahm und die Trophy Wertung für sich entscheiden konnte.

Weiter geht es im Saisonkalender der Motorsport Arena Oschersleben mit der IDM vom 31. Mai bis zum 2. Juni mit hochkarätigen Zweirad-Sport.

Bilder

GT3 und GT4 Fahrzeuge beim Rennen des GTC Race Foto: Alexander Trienitz
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