Am Montag kam es auf der A14 zu einem LKW-Brand, der durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde und weitreichende Folgen hatte. Die Autobahn musste über mehrere Stunden voll gesperrt werden, wodurch es zu erheblichen Verkehrsstaus kam. Ein Polizeibeamter berichtet, dass gegen 13:00 Uhr ein 61-jähriger deutscher LKW-Fahrer mit einem Anhänger die A14 in Richtung Schwerin befuhr.
Plötzlich bemerkte er einen technischen Defekt sowie eine starke Rauchentwicklung am Anhänger. Geistesgegenwärtig lenkte er das Gespann auf den Standstreifen, koppelte das Zugfahrzeug ab – kurz bevor der Anhänger in Flammen aufging.
Die Ladung, bestehend aus Lebensmitteln und Holzkohle, wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Aufgrund der umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Schwerin zwischen den Anschlussstellen Schönebeck und Magdeburg-Reform für rund sieben Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Schönebeck abgeleitet, was zu erheblichen Behinderungen führte.