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1. FC Magdeburg verpflichtet Maximilian Breunig auf Leihbasis

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 02.09.2025 / 08:03 Uhr von mz/pm
Der 1. FC Magdeburg hat Maximilian Breunig vom 1. FC Heidenheim auf Leihbasis verpflichtet. Der 25-jährige Stürmer absolvierte in der vergangenen Saison 13 Bundesligaspiele (zwei Tore), fünf Partien in der Conference League und zwei Spiele (drei Tore) im DFB-Pokal. Das teilte der Verein mit.

Beim FCM trägt er künftig die Rückennummer 9. Maximilian Breunig wurde am 14. August 2000 in Würzburg geboren. Bis Sommer 2015 spielte er in der Jugend der SpVgg Greuther Fürth, bis 2018 war er für die Würzburger Kickers in der U17 und U19 aktiv. Es folgte eine einjährige Leihe in die U19 des FC Ingolstadt. Dort verbuchte er in der U-19-Bundesliga in 22 Partien 15 Tore und eine Vorlage. 2019 folgte die Rückkehr nach Würzburg, der Sprung in die Männermannschaft und drei Tore in elf Drittligaspielen.

Im September 2020 wurde Breunig zum damaligen österreichischen Bundesligisten Admira Wa cker ausgeliehen. In der Bundesliga kam der 1,95-Meter-Stürmer auf 23 Partien (fünf Tore). Nach seiner erneuten Rückkehr nach Würzburg im Sommer 2021 standen 21 Drittligapartien (drei Tore) auf seiner Habenseite. Zum SC Freiburg II ging der Offensivspieler im Sommer 2022. In 42 Drittligaspielen kam er auf 14 Tore und zwei Vorlagen.

Im vergangenen Sommer folgte dann der Wechsel nach Heidenheim. Maximilian Breunig, Neuzugang des 1. FC Magdeburg: „Der FCM ist ein Traditionsverein und steht für einen attraktiven Fußball in der 2. Bundesliga. Ich freue mich sehr darauf, ein Teil davon sein zu dürfen und ganz besonders auf die tolle Stimmung bei den Heimspielen in Magdeburg.“ Markus Fiedler, Cheftrainer des 1. FC Magdeburg: „Maximilian wird unser Offensivspiel durch Größe, Präsenz und seine Abschlussqualität bereichern. Er hat in der vergangenen Saison wertvolle Bundesliga-Erfahrung gesammelt und wird uns weiterhelfen.

Bilder

FCM-Neuzugang Maximilian Breunig (Mitte) mit FCM-Sportchef Otmar Schork (rechts) und FCM-Cheftrainer Markus Fiedler. Foto: Verein
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