Logo

Willkommen in der Wahnsinns-Klasse – hier spielt keiner um den Aufstieg, aber alle ums Überleben!

Sport
  • Erstellt: 30.11.2025 / 18:32 Uhr von ep
Mal ehrlich: Die Landesklasse wirkt aktuell „spannender“ als die Landesliga eine Etage drüber.
Hand aufs Herz: Keine Magdeburger Mannschaft wird wohl ernsthaft um den Aufstieg mitspielen – dafür brennt’s an allen Ecken im Überlebenskampf. Und genau das macht’s so herrlich chaotisch!

Richtig stinksauer auf sich selbst dürften die Roten Sterne sein. 3:1 beim BSV 79 auf den Deckel bekommen – und das im „Käfig“. Cleverer war eben der BSV, punkt. Verdienter Sieg, auch wenn’s den Sternen nun richtig weh tut: Abstiegsplatz ...

Mit im Keller schaukeln weiter die Seilerwiesen, die sich beim TSV Niederndodeleben ein 2:1 einfingen. Wenn das so weitergeht, liebe Seiler-11, dann gibt’s nächstes Jahr statt Landesklasse die ganz große Stadtoberliga-Romantik.

Raus aus der Gruselzone haben’s erstmal die TuS 1860 Neustadt geschafft. 5:2 gegen Eintracht Gommern, die nach 13 Spieltagen weiterhin null Siege auf dem Konto haben. Das fühlt sich dann wohl an wie Dauerregen im November – unangenehm und irgendwie endlos.

Richtig ärgern dürften sich auch die MSC Preussen. 3:2 verloren beim SSV Samswegen, und für Samswegen war das erst der zweite Saisonsieg. Das tut weh, richtig weh. Nächstes Mal besser aufpassen – denn die Jungs aus dem Tabellenkeller können eben doch kicken, wenn man sie lässt.

Und zum Schluss: MSV Börde. Ein 4:2 gegen SV Altenweddingen – solide, verdient, ungefährdet. Sechster Sieg im 13. Spiel, da kann man eigentlich nur zufrieden nicken.

Bilder

Auf dem Foto sieht Philipp Schimmelpfennig, bekannt von den Sternen, ein bisschen härter aus, als es einem gefällt … Foto: ep
Dieser Artikel wurde bereits 505 mal aufgerufen.

Werbung